Kampf des Negers und der Hunde

Auf einer stillgelegten Baustelle in einem westafrikanischen Land befinden sich nur noch der Baustellenleiter Horn, der Ingenieur Cal und einige einheimische Wachposten. Cal hat einen afrikanischen Arbeiter erschossen und die Leiche entsorgt. Dessen Bruder verlangt nun, den Toten zu bestatten. Als Horns Verlobte auf der Baustelle auftaucht und sich in die Angelegenheit einmischt, droht die Situation zu eskalieren. Über zwanzig Jahre nach seinem Tod ist der französische Dramatiker Koltès mit seinen Stücken auf deutschen Bühnen unvermindert präsent. Er schuf mit „Kampf des Negers und der Hunde“ eines seiner erfolgreichsten Dramen, das die Konfrontation unterschiedlicher Kulturen beleuchtet. „Kampf des Negers und der Hunde“ von Bernard-Marie Koltès Inszenierung: Wolf E. Rahlfs Ausstattung: Tommi Brem Musik: Paolo Greco

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